GIRLS DAY der Klassen 8Ma und 8Mb
Am 25. April 2002 fand deutschlandweit der Girls Day statt. An diesem Tag konnten sich die Mädchen über die sogenannten Männerberufe informieren und dabei praktisch tätig werden.
Wir, die Mädchen der Klassen M8a und M8b, nahmen diese Chance wahr und beteiligten uns daran.
Unsere Klassenlehrer stellten uns vier Betriebe vor, die bereit waren, uns für diesen Tag aufzunehmen und uns die Möglichkeit gaben, die entsprechenden Berufe praktisch zu erkunden.
Es waren die Firmen SKF, Fresenius, und ESAL sowie die Innung für Spengler-, Sanitär- und Heizungstechnik in Schweinfurt. Jeder von uns entschied sich für einen der Betriebe, um dort einen typischen Männerberuf für einen Tag zu erleben.
Bei der Firma SKF durften wir in der Ausbildungswerkstatt den Azubis beim Schweißen, Feilen, Drehen, Löten usw. zuschauen. Wir selbst bauten uns aus Kupferdraht ein Flugzeug, dazu fertigten wir eine Platine, auf die wir ein Lämpchen löteten.
Die Firma ESAL stellt elektrische Schaltanlagen her. Wir durften schon vorbereitete Schaltungen verkabeln. Dazu verwendeten wir spezielle Werkzeuge. Auch konnten wir Schutzbleche für Schaltschränke passend zuschneiden und zuschleifen.
In der Firma Fresenius, die hauptsächlich medizinische Geräte herstellt, konnten einige von uns einen Würfel aus Draht herstellen. Dazu mussten wir erst mit Hilfe eines Schraubstocks den Draht gerade ziehen, was sehr viel Arbeit bereitete.

Die Innung für Spengler-, Sanitär- und Heizungstechnik nahm uns bereitwillig auf, um uns ihre Arbeiten vorzustellen. Hier konnten wir das Löten lernen und so konnte sich jeder einen Stiftehalter aus Kupfer herstellen.

Da wir am Girls Day in den einzelnen Firmen freundlich aufgenommen wurden und die Mitarbeiter uns gut in ihren Tagesablauf mit einbezogen haben, fanden wir den Tag sehr aufschlussreich. Jedoch würde keiner von uns einen dieser Berufe später erlernen wollen.
Wir, die Mädchen der Klassen M8a und M8b, nahmen diese Chance wahr und beteiligten uns daran.
Unsere Klassenlehrer stellten uns vier Betriebe vor, die bereit waren, uns für diesen Tag aufzunehmen und uns die Möglichkeit gaben, die entsprechenden Berufe praktisch zu erkunden.
Es waren die Firmen SKF, Fresenius, und ESAL sowie die Innung für Spengler-, Sanitär- und Heizungstechnik in Schweinfurt. Jeder von uns entschied sich für einen der Betriebe, um dort einen typischen Männerberuf für einen Tag zu erleben.
Bei der Firma SKF durften wir in der Ausbildungswerkstatt den Azubis beim Schweißen, Feilen, Drehen, Löten usw. zuschauen. Wir selbst bauten uns aus Kupferdraht ein Flugzeug, dazu fertigten wir eine Platine, auf die wir ein Lämpchen löteten.
Die Firma ESAL stellt elektrische Schaltanlagen her. Wir durften schon vorbereitete Schaltungen verkabeln. Dazu verwendeten wir spezielle Werkzeuge. Auch konnten wir Schutzbleche für Schaltschränke passend zuschneiden und zuschleifen.
In der Firma Fresenius, die hauptsächlich medizinische Geräte herstellt, konnten einige von uns einen Würfel aus Draht herstellen. Dazu mussten wir erst mit Hilfe eines Schraubstocks den Draht gerade ziehen, was sehr viel Arbeit bereitete.

Die Innung für Spengler-, Sanitär- und Heizungstechnik nahm uns bereitwillig auf, um uns ihre Arbeiten vorzustellen. Hier konnten wir das Löten lernen und so konnte sich jeder einen Stiftehalter aus Kupfer herstellen.

Da wir am Girls Day in den einzelnen Firmen freundlich aufgenommen wurden und die Mitarbeiter uns gut in ihren Tagesablauf mit einbezogen haben, fanden wir den Tag sehr aufschlussreich. Jedoch würde keiner von uns einen dieser Berufe später erlernen wollen.




