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Praxiswoche im bfz

2011-11-22 16:44 von Norbert Feulner

Praxiswoche im bfz

 

In der Woche vom 24.10.2011 bis zum 27.10.2011 waren meine Klasse und ich beim bfz.

Nun hieß es also von 8:30 Uhr bis Nachmittags um 15:30 Uhr zu arbeiten.

Doch noch bevor wir uns in die Woche stürzen konnten, haben wir einen Informationszettel mit verschiedenen Berufsfeldern bekommen. Für zwei Berufsfelder mussten wir uns entscheiden. Ich entschied mich für den Bereich IT-Medien und Gesundheit/Soziales. Die Woche begann für mich mit dem Bereich IT-Medien. Als erstes mussten wir uns höflicherweise vorstellen und bekamen den Ablauf der Praxiswoche erklärt. Eine Weile später waren wir dann alle an unseren Computern und haben fleißig an einer Power-Point Präsentation über unser Berufsfeld gebüffelt. Nachdem die Präsentation fertig war, mussten wir sie mit unseren Gruppenmitglieder vortragen. Als das dann geschafft war, erstellten wir eine Werbe-Präsentation entweder über ein selbst erfundenes oder bereits vorhandenes Produkt erstellen.

Nach etlichen gescheiterten Ideen haben wir uns dann für das „Feminine Taschenmesser“ entschieden. Dieses enthält all das, was eine Frau im Alltag braucht. Vom Lippenstift bis zur Nagelfeile. Wir haben darüber ein Plakat und anschließend eine Präsentation erstellt, die wir ebenfalls vortragen. Als dies dann auch hinter uns war, kamen wir zur letzen Aufgabe in unserem ersten Berufsfeld: Das Gestalten einer Homepage. Diese war auch im Handumdrehen fertig. Und dann hieß es für uns alle: ab ins nächste Berufsfeld!

 

   

 

 

In meinem Fall war dies dann Gesundheit und Soziales. Zuerst haben wir alle möglichen Berufe, die es in dem Berufsfeld gibt, an der Tafel gesammelt, das nennt man auch Brainstorming. Als nächstes haben wir die Aufgabe bekommen, ein Rollenspiel zu planen. Also teilten wir uns in mehreren kleinen Gruppen auf und überlegten, wie wir das am überzeugendsten vortragen konnten. Nachdem wir mit dem Vorspielen fertig waren, durften wir uns in die Rollstühle setzen und durch die Gänge düsen. Unsere nächste Aufgabe war, dass wir Babys wickeln, waschen und anziehen durften. Das volle Programm also. Bevor wir damit anfingen, erklärte uns unsere Lehrerin für dieses Berufsfeld, wie das geht und worauf wir achten müssen. Nun zu unserer letzten Aufgabe: Wir mussten Tabletten bzw. Smarties in die uns vorgegebenen Schachteln einsortieren. Das war nicht ganz so einfach wie es sich anhört. Mal verwechselte man die Tabletten und füllte sie in den falschen Wochentag oder man kam mit dem vorgegebenen Plan nicht zurecht. Zum Schluss trafen wir uns noch einmal alle zusammen in einem Raum und redeten über die vergangenen Tage, wie diese uns gefallen haben und ob wir uns etwas für die Zukunft mitnehmen konnten. Im Großen und Ganzen hat mir die Woche wirklich gut gefallen, auch wenn es teilweise anstrengend war. Nun bin ich für die spätere Berufswelt gut ausgerüstet.

 

Stefanie Werner

 

   
 

 

Meine Woche im Bfz

 

Unsere Klasse M9 hatte eine Woche Berufs- und Ausbildungskategorien ausprobiert.

Es gab je zwei Gruppen. In den ersten drei Tagen gab es die Kategorien „Farbe und Bau“ und „IT-Medien“. Ich war bei IT-Medien. Der erste Tag war am Anfang richtig langweilig und uninteressant. Doch nach einiger Zeit hat es mir richtig viel Spaß gemacht. Am nächsten Tag war unsere Aufgaben ein Produkt zu erfinden, einen Werbeslogan zu gestalten und eine Präsentation durchzuführen. Meine Gruppe (Jenny, Kerstin und ich) hatten eine sehr witzige Idee und brachten alle mit einem neuen Shampoo- und Duschgel Produkt zum Lachen. Das war richtig witzig! Dienstag Nachmittag und Mittwoch Morgen haben wir dann unsere eigene Homepage erstellt. Unsere war natürlich passend zum Produkt. Das war wirklich das Beste an „IT-Medien!“ Mittwoch mittags gab es dann die nächsten Kategorien. Diese hießen „Lager und Logistik“ und „Gesundheit und Sozial“.

Ich war bei „Gesundheit und Sozial“. Doch leider bekam ich am Mittwoch in IT-Medien Bauchweh und wurde von Herr Kamm heim gefahren. Am nächsten Tag ging es mir gut und wir spielten ein Rollenspiel. Wir mussten uns in Zweier-Gruppen einteilen und so tun als ob wir im Altersheim wären. Das war echt lustig, mit Jenny als Oma. Später durften wir Rollstuhl fahren und Babys wickeln. Natürlich waren es keine echten Babys, sondern Puppen. Nach diesem Tag war ich echt geschafft und freute mich endlich auf Freitag. Dann am nächsten Tag sprachen wir wieder um normale Altenpflege und Alina und ich und ein paar andere mussten Smarties (Tabletten) in ein Fach einordnen. Das war echt cool, aber auch ein bisschen schwer nicht durcheinander zu kommen. Freitag haben wir nur bis 13 Uhr Schule gehabt. Bevor der Bus aber kam, durfte jeder seine Meinung zur Woche sagen. Dann gab es ein Klassenfoto und es ging „Ab nach Hause!“

Im großen und ganzen hat mir die Woche gut gefallen. Ich habe viel mitgenommen und fühle mich bereit für die Berufswelt!

Hedwig Poloncik

 

   
 

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